Als Vorsitzender der UdVA - Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten - der CDU Nordrhein-Westfalen freue ich mich, dass Sie den Weg zu unseren Internetseiten gefunden haben.
Die UdVA repräsentiert die Positionen der Deutschen, die aus dem historischen deutschen Osten sowie aus der ehemaligen Sowjetunion bzw. deren Nachfolgestaaten stammen. Wir unterstützen die Union in ihrer Arbeit für diese Vertriebenen und geben Ihnen, sowie Aussiedlern und Spätaussiedlern und deutschen Volksgruppen in Mittel- und Osteuropa, somit ein Gesicht innerhalb und außerhalb der CDU Nordrhein-Westfalen.
Maßstab unseres Handelns ist ein werteorientierter und patriotischer Politikansatz auf der Basis des christlichen Menschenbildes. Gestalten Sie gemeinsam mit uns Deutschlands Zukunft in einem geeinten Europa!
Ihr
Heiko Hendriks
Landesvorsitzender
Entscheidung auf der Landestagung
Nach einer konstruktiven Debatte war der Akt vollzogen. Nahezu einstimmig einigte sich die Landesdelegiertentagung der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen auf eine neue Satzung. Damit wurde auch offiziell die vom Bundesverband Anfang des Jahres vollzogene Umbenennung der Vereinigung angenommen. Man heißt jetzt UdVA (Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten).
Neuer Kreisverband in Paderborn gegründet
Mit großer Freude hat der Landesvorsitzende der OMV/UdVA, Heiko Hendriks, zur Kenntnis genommen, dass der CDU-Kreisverband Paderborn einen Kreisverband der OMV/UdVA gegründet hat.
Nie wieder darf ein Eiserner Vorhang Europa trennen!
Am 13. August 1961 begann die Staatsmacht der DDR, die Grenzen zu Westdeutschland zu befestigen und Fluchtmöglichkeiten abzuriegeln. Berlin wurde durch eine Mauer getrennt, die erst 1989 wieder geöffnet wurde. Dazu erklärt der Landesvorrsitzende der Ost- und mitteldeutschen Verenigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen Heiko Hendriks:
75 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen
Heiko Hendriks: Von Stuttgart muss ein starkes Zeichen für den Weltfrieden ausgehen!
Vor 75 Jahren wurde in Stuttgart-Bad Cannstadt die Charta der deutschen heimatvertriebenen unterzeichnet. Anlässlich der heutigen Festveranstaltung mit Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt der Landesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen Heiko Hendriks:
Eine Union für Vertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten
OMV NRW auf der Bundestagung in Berlin
Am 29. Januar 2025 fand im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin die außerordentliche Bundesdelegiertentagung der Ost und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU/CSU (OMV) – Union der Vertriebenen und Flüchtlinge statt. Unter dem Leitgedanken „Eine Union. Für Vertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten“ haben die Delegierten über die politische Ausrichtung, die zukünftige Arbeit und den Wahlkampf zur bevorstehenden Bundestagswahl beraten.
Düsseldorf. Heiko Hendriks (Mülheim/Ruhr) wurde zum sechsten Mal zum Vorsitzenden wiedergewählt. Auf der Landesdelegiertentagung in Düsseldorf erhielt er 93,1 % der Delegiertenstimmen. Zu seinen Stellvertretern wurden Lisa Dusdal (Oberbergischer Kreis) neu, sowie Katharina Lackmann (Düsseldorf), Rüdiger Scholz MdL (Leverkusen, fehlt im Bild), Stephan Wehmeier (Kreis Unna) und Heinrich Zertik (Kreis Lippe) wieder zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Sebastian Wladarz (Schriftführer, Kreis Mettmann) und Maximilian Lietz (Schatzmeister, Ennepe-Ruhr-Kreis) wurden ebenfalls in ihren Funktionen bestätigt. Irina Becker (Bochum) als neugewählte sowie Rüdiger Goldmann (Düsseldorf), Werner Jostmeier (Kreis Coesfeld) und Prof. Jürgen Vollradt (Kreis Unna) als wiedergewählte Beisitzer komplettieren den geschäftsführenden Landesvorstand.